Ein neuer Online-Marketing-Launch steht vor der Tür – ich begleite ihn live

Tikfluencer werden – lohnt sich das wirklich?

In wenigen Tagen startet ein neuer Online-Marketing-Launch, den ich von Anfang an begleiten werde.

Der Name ist Tikfluenzer. Sobald die Freigabe erfolgt, ergänze ich ihn hier sofort.

Bis dahin dokumentiere ich bereits meine Eindrücke und werde diese Seite regelmäßig aktualisieren.

Mein Ziel ist es, am Ende nicht nur Werbung zu machen, sondern einen ehrlichen Praxistest zu veröffentlichen.

 

Warum ich diesen Launch begleiten werde

Wer mich kennt, weiß, dass ich neue Online-Marketing-Kurse nicht einfach empfehle, nur weil gerade ein Launch läuft.

Mich interessiert vielmehr, ob hinter den Versprechen auch etwas steckt.

Deshalb begleite ich diesen Launch Schritt für Schritt – von den ersten Informationen über das Webinar bis hin zu meiner Einschätzung des vorgestellten Konzepts. Nach dem Webinar werde ich genauer betrachten, was tatsächlich gezeigt wurde, wie realistisch die Umsetzung erscheint und für wen das Angebot interessant sein könnte.

Ich werde diese Seite regelmäßig aktualisieren und dabei auch Dinge ansprechen, die mir kritisch auffallen.

Mein Ziel ist kein Werbetext, sondern ein ehrlicher Praxistest.


Worauf ich besonders achten werde

  • Ist das Konzept auch für Anfänger verständlich?

  • Wie realistisch sind die gezeigten Ergebnisse?

  • Wie hoch ist der tatsächliche Arbeitsaufwand?


Meine Updates:

08. Juli 2026

Der Launch ist noch nicht offiziell gestartet.

Deshalb darf ich den Namen des Projekts noch nicht nennen. Sobald die Freigabe erfolgt, ergänze ich ihn hier.

Bis dahin sammle ich alle Informationen und bereite diese Seite vor.

Interessant finde ich, wie viel Arbeit schon vor dem eigentlichen Start eines Launches anfällt. Während viele später nur die Werbung sehen, laufen im Hintergrund bereits zahlreiche Vorbereitungen. Genau diesen Weg möchte ich auf dieser Seite dokumentieren.

 

📅 Update vom 10. Juli 2026

Heute wurden die ersten Werbemittel für den Launch freigeschaltet.

Ich darf den Namen des Projekts zwar noch nicht veröffentlichen, kann aber bereits alles für den Start vorbereiten.

Dazu gehören unter anderem:

  • die ersten Pinterest-Pins,

  • meine Artikelseite,

  • Beiträge für Facebook,

  • und die Verlinkungen, die zum offiziellen Start ergänzt werden.

Sobald der Launch offiziell vorgestellt wird, ergänze ich:

  • den Namen des Projekts,

  • die ersten Eindrücke,

  • und den Link zum kostenlosen Webinar.

🚀 Der Launch ist gestartet

Heute wurde der neue Online-Marketing-Launch offiziell freigeschaltet.

Ich habe mich entschieden, dieses Mal nicht einfach nur Werbung zu machen, sondern den gesamten Launch von Anfang bis Ende zu begleiten.

Warum?

Weil ich selbst wissen möchte, ob hinter den Versprechen wirklich etwas steckt.

Nicht jede neue Idee ist automatisch gut.

Aber manchmal lohnt es sich, genauer hinzusehen.

Wenn dich das Thema ebenfalls interessiert, schau auf diese Seite:

Mehr Infos

 

Mittlerweile ist der Launch gestartet und auch das Webinar steht an.

Ich bin neugierig, welche Strategien vorgestellt werden und welche Erkenntnisse ich daraus für mein eigenes Online-Business mitnehmen kann. Gerade bei den bisherigen Kursen von Ralf Schmitz und den Sales Angels konnte ich immer wieder Ideen finden, die sich auch auf andere Projekte übertragen lassen.

Nach dem Webinar werde ich diesen Erfahrungsbericht ergänzen. Mich interessiert vor allem,

  • welche Strategien vorgestellt werden,

  • wie realistisch die Umsetzung wirkt,

  • welche Chancen ich sehe

  • und welche Punkte ich kritisch betrachte.

Ich bin gespannt, ob sich meine ersten Eindrücke bestätigen.

Launch-Tagebuch – Erste Beobachtungen

Je länger der Launch läuft, desto spannender wird für mich das Ganze.

Natürlich interessiert mich, wie viele Teilnehmer sich am Ende tatsächlich für das Webinar anmelden. Fast noch spannender finde ich aber, über welche Kanäle die Besucher überhaupt kommen.

Deshalb beobachte ich gerade sehr genau, wie sich meine Pinterest-Pins entwickeln, welche Beiträge auf Facebook geklickt werden und ob sich daraus tatsächlich Anmeldungen ergeben.

Parallel baue ich weitere Pinterest-Pins und teste unterschiedliche Überschriften und Bilder. Gerade bei Pinterest zeigt sich oft erst nach einiger Zeit, welche Pins wirklich Reichweite aufbauen.

Ich werde den Artikel während des gesamten Launchs weiter ergänzen. Mal sehen, welche Erkenntnisse am Ende wirklich hängen bleiben.

Update vom 17. Juli 2026: Was steckt hinter TikFluencer?

Inzwischen ist bekannt, worum es beim aktuellen Launch geht.

Das Angebot heißt TikFluencer und soll zeigen, wie man mithilfe eines KI-Avatars Produkte über TikTok vermarkten und dafür Provisionen erhalten kann.

Der entscheidende Punkt dabei: Man soll nicht selbst vor der Kamera stehen müssen. Der KI-Avatar übernimmt die Darstellung in den Videos. Laut Ankündigung soll dafür weder ein eigenes Produkt noch eine eigene Webseite oder eine bereits vorhandene E-Mail-Liste notwendig sein.

Das klingt natürlich verlockend. Gerade für Menschen, die mit Social Media Geld verdienen möchten, sich aber nicht selbst in Videos zeigen wollen.

Trotzdem bleiben für mich einige wichtige Fragen offen:

  • Wie aufwendig ist es wirklich, einen überzeugenden KI-Avatar zu erstellen?

  • Woher kommen die Produkte, die in den Videos beworben werden?

  • Wie viel Arbeit steckt in der Erstellung und Kontrolle der Inhalte?

  • Benötigt man bereits Reichweite auf TikTok?

  • Und wie realistisch ist es, damit tatsächlich regelmäßige Provisionen zu erzielen?

Denn auch wenn ein KI-Avatar nicht krank wird und nicht vor jeder Aufnahme neu geschminkt werden muss, arbeitet er vermutlich nicht vollkommen allein. Jemand muss entscheiden, welche Produkte beworben werden, die Inhalte erstellen und überprüfen, was funktioniert.

Genau deshalb interessiert mich das kostenlose Webinar am 21. Juli 2026 um 19 Uhr. Dort sollen Ralf Schmitz und Robby Schadt das Konzept erstmals ausführlich vorstellen.

Ich werde mir das Webinar ansehen und anschließend hier ergänzen, was tatsächlich gezeigt wurde. Besonders werde ich darauf achten, wie verständlich die Methode erklärt wird und wie realistisch der versprochene Arbeitsaufwand erscheint.

Wenn du dir selbst ein Bild machen möchtest, kannst du dich hier informieren:

👉hier sind die Infos

 

Update vom 20. Juli 2026: Morgen wird es konkret

Morgen Abend findet das kostenlose TikFluencer-Webinar statt. Dann wird sich zeigen, was hinter den bisherigen Ankündigungen tatsächlich steckt.

Ich bin vor allem gespannt, wie der praktische Ablauf aussehen soll. Dass ein KI-Avatar das eigene Gesicht vor der Kamera ersetzen kann, ist vorstellbar. Aber erstellt er tatsächlich fast selbstständig verkaufsstarke Videos? Wie findet man passende Produkte? Und was muss man tun, damit diese Videos auf TikTok überhaupt gesehen werden?

Auch die genannten Verdienstmöglichkeiten klingen gewaltig. Im Vorfeld war sogar von bis zu 50.000 Euro im Monat die Rede. Ich kann mir ehrlich gesagt noch nicht vorstellen, wie realistisch diese Größenordnung sein soll.

Genau deshalb werde ich mir das Webinar ansehen.

Nicht, um die großen Versprechen einfach zu wiederholen, sondern um herauszufinden:

  • Was wird konkret gezeigt?

  • Wie hoch ist der tatsächliche Arbeitsaufwand?

  • Ist das Konzept für Anfänger nachvollziehbar?

  • Und wie realistisch erscheinen die genannten Ergebnisse?

Morgen Abend wissen wir mehr. Anschließend ergänze ich hier meine persönliche Einschätzung.

Wenn du dir selbst ein Bild machen möchtest, kannst du dich hier informieren.

👉 Hier kriegst du die Infos

Mein Fazit nach dem Tikfluencer-Webinar am 22. Juli 2026

Nach dem rund dreistündigen Webinar ist für mich klar: Hinter Tikfluencer steckt ein nachvollziehbares Geschäftsmodell. TikTok Shop ermöglicht es Creatorn, physische Produkte anderer Anbieter zu präsentieren und bei einem Verkauf eine Provision zu erhalten.

Das Besondere an Tikfluencer ist die Verbindung mit künstlicher Intelligenz. Statt selbst vor der Kamera zu stehen, erstellt man einen eigenen KI-Avatar. Dieser kann Produkte vorstellen, Verkaufstexte sprechen und in verschiedenen Videos eingesetzt werden.

Gerade für Menschen, die sich nicht selbst zeigen möchten, ist das eine interessante Möglichkeit.

Besonders wichtig ist für mich die technische Anleitung. Ich kenne Robby Schadt bereits aus anderen Kursen und weiß, dass er auch komplizierte Abläufe sehr ausführlich und kleinschrittig erklärt. Er zeigt nicht nur, welche Programme benötigt werden, sondern führt die Teilnehmer durch die einzelnen Arbeitsschritte.

Das kann vor allem für Einsteiger hilfreich sein, die sich das Zusammenspiel aus KI-Avatar, Stimme, Videoerstellung und TikTok nicht allein zusammensuchen möchten.

Was ist in Tikfluencer enthalten?

Das Programm ist in drei Bereiche unterteilt:

  1. Zunächst wird ein eigener, möglichst gleichbleibend aussehender KI-Avatar erstellt.

  2. Anschließend lernt der Avatar zu sprechen, sich zu bewegen und Produkte zu präsentieren.

  3. Im dritten Schritt wird erklärt, wie die Videos mit Produkten aus dem TikTok Shop verbunden und monetarisiert werden.

Zusätzlich gehören verschiedene Vorlagen und Hilfsmittel zum Programm. Dazu zählen unter anderem:

  • eine Prompt-Bibliothek für die Avatarerstellung

  • zehn Vorlagen für Verkaufsskripte

  • verschiedene Video- und Verkaufsstrukturen

  • Vorlagen für Hooks und Produktgeschichten

  • eine Werkzeugliste mit Einrichtungsanleitung

  • Hinweise zur Kennzeichnung von KI-Inhalten

  • eine Schnellstart-Checkliste

Im Webinar war außerdem von einer umfangreichen Arbeitsunterlage die Rede, mit deren Hilfe der Avatar unterschiedliche Arten von Produktvideos erstellen soll.

Was kostet Tikfluencer?

Tikfluencer kostet während der Einführungsphase einmalig 497 Euro. Nach Angaben im Webinar soll der reguläre Preis später bei 997 Euro liegen.

Für die eigentliche Erstellung der KI-Videos wird zusätzlich ein externes KI-Werkzeug benötigt. Empfohlen wurde Higgsfield. Laut Webinar kann man dort mit einem Tarif ab ungefähr 19 Euro monatlich beginnen.

Nach dem Kauf werden optionale Zusatzangebote angezeigt. Dazu gehören nach den während des Launches sichtbaren Informationen unlimitierte Updates für 149 Euro sowie die Möglichkeit, gegen Aufpreis einen KI-Klon der eigenen Person erstellen zu lassen.

Diese Erweiterungen sind nach Aussage der Anbieter nicht notwendig, um das im Grundkurs erklärte Tikfluencer-System umzusetzen.

Braucht man bereits einen TikTok-Account?

Man kann laut Webinar auch ohne bestehenden TikTok-Account beginnen. Das bedeutet allerdings nicht, dass man sofort TikTok-Shop-Produkte bewerben kann.

Zunächst muss ein Account aufgebaut werden. Im Webinar wurde erklärt, dass für die Teilnahme am TikTok-Shop-Creatorprogramm 1.000 Follower benötigt werden. Wie diese ersten Follower gewonnen werden sollen, ist ebenfalls Bestandteil des Programms.

Erst nach der Freischaltung können Produkte aus dem TikTok Shop ausgewählt, in Videos eingebunden und über Provisionen monetarisiert werden.

Ein eigenes Produkt, eine Webseite und eine E-Mail-Liste werden dafür nicht benötigt. Auch Versand, Kundenservice und Retouren übernimmt nicht der Affiliate, sondern der jeweilige Händler.

Wie viel Arbeit steckt tatsächlich dahinter?

Tikfluencer nimmt dem Teilnehmer vor allem die technische Suche ab. Die Vorlagen sollen dabei helfen, den Avatar, die Stimme und die Verkaufsvideos schneller zu erstellen.

Vollständig automatisch läuft das System trotzdem nicht. Der Account muss aufgebaut werden, Produkte müssen ausgewählt und Videos veröffentlicht werden. Anschließend sollte man anhand der TikTok-Statistiken prüfen, welche Inhalte funktionieren und welche verändert werden müssen.

Wie schnell die ersten 1.000 Follower oder die ersten Provisionen erreicht werden, lässt sich deshalb nicht seriös vorhersagen. Das hängt unter anderem von der Qualität der Videos, der Produktauswahl, der Häufigkeit der Veröffentlichungen und der Reaktion der Zuschauer ab.

Der Vorteil des Systems liegt weniger in einem automatischen Einkommen als darin, dass viele zeitaufwendige Schritte der Videoerstellung durch KI erleichtert werden.

Für wen kann Tikfluencer interessant sein?

Meiner Einschätzung nach passt das Programm vor allem zu Menschen, die:

  • TikTok Shop als Affiliate ausprobieren möchten,

  • nicht selbst vor die Kamera gehen wollen,

  • eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung benötigen,

  • sich nicht alle KI-Werkzeuge und Abläufe selbst zusammensuchen möchten,

  • bereit sind, zunächst einen TikTok-Account aufzubauen,

  • und regelmäßig Videos veröffentlichen und auswerten wollen.

Wichtig ist lediglich, mit realistischen Erwartungen zu starten: Auch ein KI-Avatar benötigt zunächst einen aufgebauten TikTok-Account und regelmäßig neue Videos.

Meine persönliche Einschätzung

Die Verbindung aus TikTok Shop, Affiliate-Marketing und einem KI-Avatar ist eine interessante Idee. Sie ermöglicht es, Produktvideos zu erstellen, ohne selbst als Darsteller vor der Kamera stehen zu müssen.

Den größten Wert sehe ich in Robbys ausführlicher technischer Anleitung und den vorbereiteten Prompts und Verkaufsvorlagen. Wer sich genau dieses Geschäftsmodell aufbauen möchte, erhält damit einen geordneten Einstieg und muss sich die einzelnen Arbeitsschritte nicht aus zahlreichen unterschiedlichen Anleitungen zusammensuchen.

Wie bei jedem Onlineprojekt entsteht der Erfolg durch das Zusammenspiel aus Technik, passenden Produkten, guten Videos und regelmäßiger Umsetzung..
Auch bei Tikfluencer bleiben die Qualität der Videos, die Auswahl der Produkte und die Reaktion der Zuschauer entscheidend.

Wenn du TikTok Shop mit einem KI-Avatar ausprobieren möchtest und dir eine kleinschrittige Anleitung wichtig ist, kannst du dir hier alle Inhalte von Tikfluencer ansehen:

Tikfluencer von Ralf Schmitz und Robby Schadt ansehen

 

Viel Erfolg Euer Norbert

 

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ÜBER DEN AUTOR

Autor

Norbert Kammerer

Ich bin kein Online-Guru, sondern Praktiker. Mein Ziel ist es, Menschen zwischen 45 und 60 dabei zu helfen, ihre Leidenschaften – egal ob Miniaturen, Katzen oder kreative Projekte – in echte Einnahmequellen zu verwandeln. Ohne Technik-Frust und ohne leere Versprechungen zeige ich dir, wie du deinen Lebensstandard sicherst und deine Hobbys heute automatisiert finanzierst.

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© Norbert Kammerer